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Curvy Model werden: 6 Tipps & Tricks für kurvige Models

6 Tipps: Wie werde ich Curvy Model

curvy model werden

Durch den gesellschaftlichen Wandel und die „Body Positivity“-Bewegung ist die Nachfrage nach individuellen Models immer größer geworden. Vor allem Curvy Models sind immer öfter gefragt, wenn es darum geht, spannende Kampagnen zu entwickeln. Die Zeiten, in denen es ausschließlich darum ging, „90-60-90“ zu präsentieren, sind mittlerweile vorbei. Vielmehr wird nach außergewöhnlichen Models gesucht, die ihre Kurven voller Stolz präsentieren. Denn genau die gelten als sexy und vielleicht kannst du dir diesen Umstand auch selbst zunutze machen. 

Möchtest du gerne ein Curvy Model werden? In diesem Fall kannst du von zahlreichen Modelagenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz profitieren, die stetig auf der Suche nach individuellen und attraktiven Gesichtern und Bodies sind. Doch was solltest du beachten, wenn du Curvy Model werden möchtest? Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen und wie sieht eine möglichst erfolgversprechende Bewerbung aus?

Die folgenden Abschnitte könnten dir dabei helfen, eine aussagekräftige und optimale Model-Bewerbung anzufertigen bzw. zusammenzustellen. Wir möchten dir aber auch aufzeigen, dass es nicht teuer sein muss, seine Karriere als Curvy Model ein wenig zu pushen. Um beispielsweise Polas bzw. Digitals zu erstellen. musst du nicht zwangsläufig einen Fotografen aufsuchen. Stattdessen kannst du eine kostengünstige Alternative nutzen. Mehr dazu im folgenden Abschnitt. 

 

Polas und Digitals – Die Kurven in Szene gesetzt

Jedes Curvy Model, das sich professionell bei Agenturen bewerben möchte, wird zwangsläufig mit Polas und Digitals in Kontakt kommen. Sie gehören zu den wichtigsten Bildern überhaupt, denn: sie zeigen das Model als „Rohmaterial“. So fällt es potenziellen Kunden leichter, ihre Ideen zu verschiedenen Kampagnen und Motiven auf das Model übertragen und sich zu überlegen, welche Aufträge mit der betreffenden Person umsetzbar wären. Bei Polas und Digitals handelt es sich um sehr charakteristische Bilder mit einem hohen Wiedererkennungswert. 

Das Model positioniert sich vor einer weißen Wand und trägt dabei schlichte und figurbetonte Kleidung, mit deren Hilfe die Kurven richtig in Szene gesetzt werden können. Schwarze Kleidung, ein schlichtes Top und Leggings reichen dabei vollkommen aus. Damit dem Kunden eine möglichst neutrale Optik geboten wird, sollte das Make Up – wenn überhaupt - sehr dezent aufgetragen werden. Das Model wird dann frontal, seitlich und im Portrait abgelichtet. Bilder mit Lächeln und einem neutralen Gesichtsausdruck wechseln sich im Idealfall ab.

Du möchtest Curvy Model werden und beim Erstellen deiner Bewerbung Geld sparen? Kein Problem! Es benötigt nicht zwangsläufig einen professionellen Fotografen, um die Polas und Digitals zu erstellen. Die „berühmten“ Bilder lassen sich alternativ ganz einfach zu Hause in den eigenen vier Wänden anfertigen. Achte darauf, dass nicht nur die Pose und das Gesicht stimmen, sondern auch die Helligkeit. Am besten probierst du verschiedene Varianten aus. 

 

Du möchtest Curvy Model werden? Dann brauchst du (unter anderem) eine Sedcard

Deine Sedcard zeigt dem Kunden eine bunte Auswahl an Fotos – und dementsprechend das Model in unterschiedlichen Posen. Egal, ob du dich bei einer Modelagentur, Fotografen oder Unternehmen in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz bewirbst: So gut wie überall wird nach der Sedcard gefragt. Falls du also ein erfolgreiches Curvy Model werden möchtest, ist es wichtig, auf dieses „Bewerbungsmedium“ zurückgreifen zu können.

Eine Sedcard bietet dir die Möglichkeit, zu zeigen, wie wandelbar du bist. Zudem folgt sie einem strukturierten Aufbau. Erfahrene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Agenturen wissen damit genau, wo sie nach Namen, Größe, Gewicht und anderen Daten zu deiner Person suchen müssen. In einer Sedcard sollte das Model verschiedene Stylings, Outfits, Posen und Locations präsentieren, um so für ein abwechslungsreiches Gesamtbild zu sorgen. Hierbei sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Am besten erstellst du einen „bunten Mix“ aus deinen Lieblingsbildern.

Du hast bereits mehrere Polas und mehrere klassische Curvy Model Bilder erstellt und möchtest diese noch strukturierter präsentieren? In diesem Fall kann es sich auch lohnen, gleich zwei Sedcards anzufertigen: Eine, die ausschließlich die Digitals, und eine andere, die ausschließlich Modelbilder in verschiedenen Posen beinhaltet. 

Tipp: Der Kunde sucht ein Curvy Model für Bademode? Dann stelle sicher, dass in deiner Sedcard ein Bademodenfoto vorhanden ist. 
Wenn du gerne Curvy Model werden möchtest, aber noch keine Sedcard hast, helfen wir dir gern weiter. Wichtige und interessante Informationen zu der Erstellung einer Sedcard findest du hier.

 

Wo kann sich ein Curvy Model bewerben?

Curvy Models sind aktuell gefragter denn je. Viele Modeschöpfer und Designer haben sich bereits von den Kurven inspirieren lassen und kreieren dementsprechend Mode, in der sich auch Frauen abseits der 90-60-90 wohlfühlen. Das bedeutet auch, dass es Models braucht, welche die Mode ideal präsentieren.

Aktuell herrscht hier dementsprechend eine große Nachfrage vor. Im Internet wirst du sicherlich viele einschlägige Anfragen finden. In den betreffenden Ausschreibungen wird auch meist vermerkt, in welcher Form die Bewerbung gewünscht ist. Meist hast du die Wahl aus dem klassischen postalischen oder dem digitalen Weg. 

Mittlerweile stellen aber auch die sozialen Medien eine ideale Plattform dar, um Models und Auftraggeber miteinander zu vernetzen. In verschiedenen Gruppen kannst du nach Inseraten suchen, die dich deinem Traum, Curvy Model zu werden, ein wenig näherbringen können. Besonders praktisch sind – gerade auf Instagram - auch Hashtags, die deine Reichweite verbessern und Modelagenturen aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz auf dich aufmerksam machen können.

Hier findest Du viele spannende Hashtags für Curvy Models >>

 

Benötige ich als Curvy Model ein Modelbook?

Das Modelbook gilt als Ergänzung zu einer Sedcard und ist üblicherweise im DIN A4-Format erhältlich. Mit seiner Hilfe kannst du deine Modelqualitäten noch ein wenig besser in Szene setzen. Zudem ist Sie dein ständiger Begleiter bei Castings, Fittings und Vorsprechen. Je mehr Auswahl du präsentieren kannst, desto mehr zeigst du deine Wandelbarkeit. 

Hierbei gibt es auch einige Regeln zu beachten, damit du einen möglichst positiven Eindruck hinterlassen und dich vom Rest der Bewerberinnen abheben kannst. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang natürlich der berühmte erste Eindruck. Du benötigst noch eine professionelle und hochwertige Modelmappe? Dann können wir dir weiterhelfen. Bei uns kannst du dir die Original Modelmappe in Schwarz zum günstigen Preis sichern. Besagte Mappe ist nicht gebrandet und verweist dementsprechend auf keine Agentur. Somit kannst du auch als selbstständiges Model brillieren.

Fest steht: Ein Curvy Model sollte sowohl eine Sedcard als auch ein Modelbook besitzen, um die eigene Wandelbarkeit hervorzuheben. 

 

Habe ich das Potenzial, um ein Curvy Model zu werden?

Das Wichtigste zuerst: Eine Absage sollte dich nicht von deinem Traum abhalten, ein Curvy Model zu werden. Jedes Model wurde schon mindestens einmal mit einem „Nein!“ konfrontiert. Falls du immer noch mit Spaß und Leidenschaft modelst, solltest du es auch nach einem Rückschlag weiterhin versuchen.

Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um ein perfektes Curvy Model werden zu können? Gerade in diesem Bereich werden Menschen bevorzugt, die ein besonderes Schönheitsmerkmal besitzen und mit einer individuellen Ausstrahlung aufwarten. Curvy Models sollten sich in ihrem Körper wohlfühlen und genau das auch nach außen ausstrahlen. 

Professionelle Models, unabhängig davon, ob sie sich im Curvy- oder in einem anderen Bereich bewegen, sollten dazu in der Lage sein, ein Produkt und sich selbst immer wieder neu in Szene zu setzen. Ein gutes Aussehen allein reicht beim Modeljob nicht aus.
Tipps und Tricks für das richtige Posen findest du in unseren (teilweise kostenlosen) Posen Büchern.

Alle der dort gezeigten Posen eignen sich super dazu, um auch von Curvy Models umgesetzt zu werden. Wichtig ist natürlich auch immer, dass du dich in der betreffenden Pose wohlfühlst, um bestmögliche Ergebnisse liefern zu können.

 

Curvy Model werden – Lass‘ dich nicht unterkriegen!

Parallel zum Bekanntheitsgrad der „Body Positivity“-Bewegung ist auch die Nachfrage nach Curvy Models kontinuierlich gestiegen. Viele Frauen versuchen daher aktuell, entweder neben- oder hauptberuflich in der Modelbranche durchzustarten. Von der großen Konkurrenz solltest du dich jedoch nicht abschrecken lassen. Vielleicht siehst du die Konkurrenz ja auch als Ansporn? 

Es handelt sich übrigens um ein Vorurteil, dass Curvy Models ausschließlich engagiert würden, damit sie Große Größen im Modebereich präsentieren können. Die Liste an möglichen Aufträgen ist lang und geht weit über das Tragen von Kleidung jenseits von XL hinaus. Viele Aufträge beziehen sich unter anderem auf Body Positivity Kampagnen oder ähnliches. 

Damit du als Curvy Model authentisch sein kannst, braucht es dementsprechend vor allem ein gesundes, optimistisches und lebensfrohes Körpergefühl. Der Rest kommt oft von ganz von allein. 

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